FixFoto und die GPS-Daten

Schon seit vielen Jahren eignet sich FixFoto zum Eintragen und Verwalten von GPS-Daten in den EXIF-Header von JPG-Bildern. Anfangs ging’s noch ein wenig holprig und mit Zusatztools. Darüber habe ich im „Sturkopf“ hier oder auch hier geschrieben.

Im Laufe der Jahre wurde FixFoto aber ständig verbessert und auch die GPS-Funktionen wurden stark aufgehübscht. Ein Grund mehr, hier einen Artikel mit angepassten Anleitungen zu veröffentlichen.

Die GPS-Funktionalität von FixFoto hat sich inzwischen stark verbessert. Die Bedienung wurde vereinfacht, das Zusammenspiel von FixFoto mit GPX-Dateien, Google Earth, Google Maps, etc. wurde optimiert. Inzwischen können die GPS-Koordinaten direkt, zum Beispiel aus einem GPX-File, in den EXIF-Bereich von JPGs übertragen werden. Auch NMEA wird direkt unterstützt. GPX kann aber praktisch von jeder Trackersoftware exportiert oder aber direkt ausgegeben werden. Weiterlesen

Zusatztool für den Bilderimport mit CFSD_ToPC

Mit diesem Tool ist es möglich, Bilder vollautomatisch via CFSD_ToPC 1.4 und FixFoto auf den Rechner zu übertragen.

Damit der Import klappt, muss der zur verwendeten FixFoto-Version (32- oder 64-Bit) passende Installer heruntergeladen und aufgerufen werden.

Die Version kann über Hilfe → Info über FixFoto abgelesen werden. Wenn ganz oben hinter FixFoto „X64“ steht, handelt es sich um die 64-Bit-Version. Steht dies nicht dort, läuft die 32-Bit-Version.

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Zusatztool für den Bilderimport mit CopyCard und MKCanon

Mit diesem Tool ist es möglich, Bilder vollautomatisch via CopyCard und MKCanon wie in dieser Anleitung beschrieben in FixFoto zu importieren.

Damit der Import klappt, muss der zur verwendeten FixFoto-Version (32- oder 64-Bit) passende Installer heruntergeladen und aufgerufen werden.

Die Version kann über Hilfe → Info über FixFoto abgelesen werden. Wenn ganz oben hinter FixFoto „X64“ steht, handelt es sich um die 64-Bit-Version. Steht dies nicht dort, läuft die 32-Bit-Version.

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Mitmachaktion: Welche Skripte verwendet ihr oft?

Für FixFoto gibt es mittlerweile über 140 Skripte, die den Funktionsumfang doch teilweise erheblich erweitern. Und weil nicht jeder alle Skripte immer nutzt und in der Masse mit Sicherheit ein paar Perlen untergehen, möchte ich von euch heute wissen, auf welche Skripte ihr nicht mehr verzichten könnt. Welche als Erstes nach einer Neuinstallation auf den Rechner müssen. Und warum dies so ist.

Ich mache mal hier oben den Anfang, ihr könnt dann unten den Kommentarbereich reichlich nutzen. 🙂
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Pixelausgabe

Seit es die Seitenausgabe in FixFoto gibt, stört mich der Umstand, dass es von Haus aus nicht möglich ist, die Breite und Höhe der Vorlage in Pixeln einzugeben.

Ich brauche das immer dann, wenn ich auf einer meiner Blogs ein Bild einstellen will, was eine Collage zeigt. In der Vergangenheit habe ich dann auf Fremdprogramme zurückgegriffen oder es ganz sein lassen.

Aber ab heute wird es anders, denn ich habe ein kleines Tool namens „Pixelausgabe“ geschrieben, was genau diese Funktionalität nachrüstet.

Nach der Installation ist das Skript im Aufgabenbereich unter „Tools“ verfügbar. Nach Eingabe der beiden Pixelwerte wird die Seitenausgabe in dieser Größe geöffnet. Nun noch die passenden Platzhalter anlegen und das ganze als Vorlage speichern. Diese kann später ganz normal über Datei → Seiten ausgeben/drucken → Seite ausgeben aufgerufen werden.

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Zeitrafferfilme erstellen

Gestern sind mir beim Durchstöbern meiner Festplatte ein paar Zeitrafferfilme aufgefallen, die ich vor einiger Zeit mal gemacht habe. So wie diesen hier:

Und obwohl FixFoto ja in erster Linie ein Programm fürs Bild ist, kannst du damit auch Filme erstellen. Und ich beschreibe heute mal, wie das geht.

Fotos aufnehmen

Um einen Zeitrafferfilm zu erstellen, brauchst du natürlich erstmal eine Menge Fotos, die mit einem zeitlichen Abstand aufgenommen wurden. Für einige Kameras, die keine Intervallaufnahmen unterstützen (und das scheinen die meisten zu sein) gibt es Fernbedienungen, die man so programmieren kann, dass alle paar Sekunden (oder Minuten) ein Bild gemacht wird.

Meine Bilder habe ich mit meiner alten Sony DSC-F828 und einer passenden Fernbedienung gemacht. Dabei wurde alle 5s ein Bild und meist über einen Zeitraum von 5-8h gemacht. Die Kamera hatte ich in dieser Zeit am Stromnetz hängen, denn solange hält kein einzelner Akku.

Fotos auf Videogröße bringen

Nachdem du alle Bilder auf deinem Rechner hast, musst du sie zunächst per Stapelverarbeitung auf eine entsprechende Videogröße bringen. Folgende Auflösungen sind gängig:

  • 1920×1080 (FullHD)
  • 1280×720 (HD)
  • 640×480 (kommt aus vielen Digitalkameras)

Zum Beschneiden kannst du dir das Belichterformat mit den gängigsten Auflösungen für PC und TV herunterladen und benutzen.

Mit der Bilderliste zum Film

Wenn du die Bilder in der passenden Größe vorliegen hast, erzeugst du eine neue virtuelle Bilderliste. Dann wählst du alle Bilder aus und wählst aus dem Kontextmenü Funktionen → Video erzeugen. Nach Eingabe des Names wird abgefragt, wieviele Bilder pro Sekunde und wieviele Zwischenbildern der Film erhalten soll:

Bilder pro Sekunde
Ein normaler Film lauft mit 24 (TV) und 30 Bildern pro Sekunde. Je mehr Bilder, desto flüssiger sind die Bewegungen, also auch die Zeitraffung.

Zwischenbilder
FixFoto kann eine entsprechende Anzahl von Bildern errechnen, die sich zwischen zwei vorhandene Bilder quetschen können. Mit Zwischenbilder können Übergänge weicher, aber auch unwirklicher wirken. Ich nehme normalerweise keine Zwischenbilder, weil das die Videoerstellung ziemlich herauszögert.

Nachdem die passenden Werte eingestellt wurden, muss der Videocodec ausgewählt werden. Das ist die Methode, mit der der Film komprimiert wird. Ich bin momentan nicht so auf der Höhe, welche Codecs es gibt, aber in der Regel sollte erstmal einer der vorhanden funktionieren. Wer sich mit Codecs auskennt, kann ja in den Kommentaren etwas drüber schreiben.

Und dann heißt es warten, bis der Film fertig ist.

Für den Anfang empfehle ich, mit nur ein paar Bildern (100 – 200) die optimalen Einstellungen herauszufinden. Dann dauert das Berechnen des Films nicht so lange und es bleibt mehr Zeit für Experimente.

Viel Spaß beim Ausprobieren und wer mag, kann seine Ergebnisse ja mal zeigen.

Bilder in der Seitenausgabe mit Rahmen und Schatten

In der Seitenausgabe ist es seit Version 3.00 möglich, die Platzhalter durch eigene Skripte zu erweitern. Dazu gehören beispielsweise Schatten unter den Bildern oder Rahmen um die Bilder herum. Außerdem kann der Hintergrund um Linien erweitert werden.

Um das mal zu demonstrieren hat Manfred ein Beispiel gebastelt, mit dem sowas möglich ist:

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